Totterturm

Kommunikation, PR und mehr

Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Der Totterturm zieht auf eine eigene Domain (www.totterturm.de) um

Posted by Markus Neubert - 8. November 2010

Ich hätte es wissen müssen. Von Anfang an hätte mir klar sein müssen, dass mir langfristig eine „einfache“ WordPress-Domain nicht ausreicht. Jetzt muss ich es ausbaden und hoffen, dass Ihr den Umzug mitmacht und wir uns auf www.totterturm.de wiedersehen.

Liebe Grüße

Markus Neubert

Advertisements

Posted in Gesellschaft, Kurz gebloggt, Medien, Pressearbeit, Social Media, Uncategorized | Leave a Comment »

Social Media in Unternehmen – oder, Papa sind wir schon da?

Posted by Markus Neubert - 3. Mai 2010

Die Relevanz von Social Media als Kommunikationsinstrument für Unternehmen steigt stetig. Darüber sind sich mittlerweile alle einig. Eigentlich stellt sich nur noch die Frage, wann und in welcher Form Social Media in den Unternehmen wirklich ankommt. Thilo Specht geht in seinem Blog lesenswert davon aus, dass in fünf Jahren niemand mehr von Social Media redet, weil es zum Alltag geworden ist. Es spricht viel dafür, dass es so kommt. Aber es spricht auch einiges dafür, dass der Einzug von Social Media in die Unternehmen länger dauern könnte, als erwartet. Ich denke, wir stehen am Anfang eines Prozesses, der mehr umspannt als die Frage nach dem Einsatz in der Unternehmenskommunikation.

Was für eine schnelle Verbreitung von Social Media in Unternehmen spricht

In erster Linie spricht das Verbreitungstempo von Social Media selbst für eine schnelle Etablierung in den Unternehmen. Je mehr Menschen sich in Social Media engagieren, desto höher wird auch die Relevanz für die Unternehmenskommunikation. Dabei muss man kein Prophet sein, um zu sehen, dass sich die Nutzerzahlen in den nächsten Jahren weiter rasant entwickeln werden. Denn die Social Media Netzwerke wachsen gerade über sich hinaus und werden auch außerhalb ihrer Grenzen immer sichtbarer. Beste Beispiele sind der Like-Button von Facebook und Twitters Anywhere. Eine Strategie, der sicherlich bald andere Netzwerke folgen werden, wenn sie nicht hinten runter fallen wollen. Damit kommen immer mehr Menschen, die das Internet bislang mehr zum Surfen als zum Interagieren genutzt haben, mit Social Media in Berührung. Langfristig werden Social Media so zum integralen Bestandteil des Internets und vielleicht der gesellschaftlichen Kommunikation überhaupt. Zudem hat sich die Durchlässigkeit zwischen Social Media und den klassischen Medien erhöht. So verweisen sogar die altehrwürdigen Tagesthemen regelmäßig auf die Möglichkeit, im Anschluss der Sendung auf Facebook zu diskutieren. Neben den Medien, die ihre Inhalte verstärkt über Social Media verbreiten, nutzt auch eine Vielzahl von Journalisten Soziale Netzwerke zur Recherche und Kommunikation. In der Folge erscheinen immer mehr Artikel zu Social Media in den klassischen Printmedien und sorgen für eine weitere Popularisierung von Facebook, Twitter und Co. Nicht zuletzt leistet auch der Trend hin zu Smartphones weiteren Vorschub. Durch die damit verbundene Ausbreitung des Mobile Webs wird das, was einmal ein Handy war und maximal zum Telefonieren gut, zu einem umfassenden Kommunikations- und Informationsinstrument. Augmented Reality ist hier das Stichwort, das zeigt, wo die Reise hin geht. Überhaupt scheint der Siegeszug des Handys, Parallelen mit der Entwicklung von Social Media aufzuzeigen. Gab es noch vor fünf bis sechs Jahren etliche Handyverweigerer, die für die Aussage, man muss ja nicht überall erreichbar sein, nickenden Beifall bekamen, sind sie nun eher rar geworden und werden als komische Käuz belächelt, die nie erreichbar sind. Das Handy ist Alltag geworden und durch die Integration in den Alltagsgegenstand Handy werden Social Media weit mehr gewinnen als bisher. Denn zusätzlich zu der dadurch sinkenden Hemmschwelle ist das Handy im Gegensatz zum Computer bei den meisten Menschen immer an. Informationen lassen sich so auch mal schnell ohne den Aufwand des PC-Starts nebenher abrufen. Einen ähnlichen Effekt werden zudem die Zentralisierungstendenzen, die sich derzeit in den Social Media mit dem riesigen Wachstum von Facebook abzeichnen, haben. Denn je mehr Menschen man aus seinem Freundes-, Bekannten und Kollegenkreis über einen einfachen Zugang erreichen kann, desto höher wird auch die Attraktivität und der Sog des Angebotes.

In dieser Hinsicht weisen alle Anzeichnen daraufhin, dass sich mit der weiteren Verbreitung von Social Media auch die Kommunikation der Menschen und damit das Zusammenleben der Menschen massiv verändern wird. Allein die Möglichkeiten des Informations- und Gedankenaustausches zwischen Menschen, die sich früher schon durch räumliche Beschränkungen nicht begegnet wären, führt zu einer Verstärkung von Themen und Interessen. Dabei werden zukünftig wohl auch Sprachbarrieren fallen. Denn die Forschung rund um Übersetzungsdienste ist im vollen Gange und schafft schon heute beachtliche Ergebnisse. Um zum Thema Unternehmen zurückzukommen. Mit der Veränderung der Kommunikationsgewohnheiten der Menschen wird es langfristig keine Frage sein, ob Unternehmen Social Media integrieren werden oder nicht. Dabei wird es noch nicht einmal die Argumentation um den Nutzen und ROI benötigen, die wir aktuell führen. Mit dem weiteren Social Media Wachstum wird sich die Umwelt der Unternehmen in vielerlei Hinsicht so stark verändern, dass ein Anpassungsdruck entsteht, dem sich die Unternehmen nicht entziehen können, wenn sie ihr Ziel der Gewinnmaxierung erfüllen wollen. Dass die Nutzen-Debatte geführt wird, zeigt nur, dass der Zusammenhang zwischen Kommunikation und Gewinn aufgrund seiner Komplexität in vielen Unternehmen gar nicht klar ist, sowie, dass die Verbreitung und Kenntnis von Social Media geringer ist als gemeinhin von ihren Protagonisten vermutet wird.

Was gegen eine schnelle Verbreitung von Social Media in Unternehmen spricht

Mit der Veränderung der Umwelt der Unternehmen kommt man aber an einen Punkt, an dem die erste Skepsis Einzug hält, wie schnell sich Social Media in Unternehmen etablieren. Zu Recht wird davon gesprochen, dass mit der Etablierung von Social Media ein Wandel der Unternehmenskultur einhergehen muss. Dabei sind die Möglichkeiten, die Social Media in Marketing, Unternehmenskommunikation und CRM eröffnen, nur die Spitze des Eisberges. Verfolgt man die Diskussionen weiter stößt man schnell auf Themen wie Wissensmanagement, Enterprise 2.0 und die Veränderung der Lebens- und Arbeitsweisen, die immer weniger eine Trennung von Beruf und Freizeit zulassen. Zudem werden Social Media durch die Reaktionen der Menschen immer mehr Einfluss auf die Entwicklung und Gestaltung von Produkten nehmen. Die Frage ist, wie schnell wandeln sich Unternehmen? Aktuell scheinen sich hier Interesse und Verharren die Waage zu halten. So verbieten immer noch 50 Prozent der Unternehmen Social Media am Arbeitsplatz. Sandra Sieber stellt in der Studie für Cisco fest, dass viele Führungskräfte zu alt für Social Media sind. Ein Aspekt dieser Verweigerungshaltung ist sicherlich auch, dass das Tempo des Informationsflusses „in“ Social Media und „außerhalb“ Social Media unterschiedlich ist. In Social Media verdichten sich Themen und Informationen sehr viel schneller. Allein die Diskussion um den Einsatz in Unternehmen hat sich innerhalb nur eines Jahres von der Aufzählungen der Nutzen hin zu konkreten Problematiken wie Erfolgsmessung und Ansprüche an Berater entwickelt. Außerhalb von Social Media verdichten sich Themen allerdings wesentlich langsamer. Verantwortliche und Führungskräfte entscheiden hier immer noch auf der Basis, dass sie Kenntnis davon haben, dass es Social Media gibt, aber keine Kenntnis darüber, was es ist. Hinzu kommt, dass Unternehmen in den letzten 20 Jahren auf Corporate Identity, die im Kern auf Kontrolle und ein hierarchisches System von Informationsfreigaben aufgebaut ist, getrimmt wurden. Social Media scheint dem entgegenzustehen. Damit wächst auch das Unbehagen gegenüber der Nutzung von Social Media in Unternehmen, weil alte Macht- und Kompetenzstrukturen aufgelöst werden.

Zusätzlich wächst auch das persönliche Unbehagen gegenüber Social Media und fließt in die Entscheidung ein. Denn die Debatte um den Datenschutz in den sozialen Netzwerken wird zunehmend auch in den klassischen Medien geführt und kommt bei den Unternehmern damit fast zeitgleich mit der Diskussion um die positiven Effekte von Social Media an. Überhaupt, weißt diese wichtige Diskussion, die Christoph Kappes hier zwar sehr lang aber um so lesenswerter am Beispiel Facebook analysiert, auf einen durch Social Media ausgelösten tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel hin. Der aktuellen technischen Entwicklung von Social Media folgt eine gerade erst beginnende politische und rechtliche Diskussion. Wie umfassend der Wandel ist, lässt sich nur schwer ermessen. Wahrscheinlich erscheint aber, dass er umfassender wird, als wir es bislang erahnen. So ist absehbar, dass die nächste Diskussion um Arbeitsverträge und Formen der Zusammenarbeit geführt wird, wenn Social Media zunehmend räumliche und zeitlich Barrieren der Zusammenarbeit auflösen. Ebenso absehbar ist die Diskussion um die Regelung der politischen Einflussmöglichkeiten via Social Media. Dies sind nur Stichworte, zu dem, was die Rahmenbedingungen sowohl der Unternehmen, die Social Media anbieten, als auch der Unternehmen, die Social Media nutzen, verändern wird. Letztendlich wird es unter anderem vom Verlauf dieser gesellschaftlichen Diskussionen abhängen, wie schnell und in welcher Form sich Social Media in den Unternehmen etablieren.

Insgesamt denke ich, dass wir erst am Anfang einer Entwicklung stehen, die weit mehr beinhaltet, als wir derzeit absehen können. Schon allein für den Einsatz in Unternehmen zeigt die Verästelung der Diskussion, dass Social Media alle Unternehmensteile berührt. Der Einsatz in der Unternehmenskommunikation kann da nur der erste Schritt sein. Ein vorsichtiges Herantasten sozusagen, bevor weitere Unternehmensteile einbezogen werden. Wie nachhaltig und schnell sich Social Media darüber hinaus in Unternehmen etablieren, hängt stark davon ab, wie schnell Social Media einen ähnlich alltäglichen Status als Kommunikations- und Informationsmittel erlangen wie Telefon, Radio oder Fernsehen. Davor stehen allerdings noch die gesellschaftlichen Diskurse, die darüber entschieden werden, in welchen Rahmenbedingungen Social Media überhaupt möglich sind.

Posted in Gesellschaft, Social Media | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Medienflut fördert Kontaktarmut – Sinn und Unsinn einer Studie

Posted by Markus Neubert - 17. März 2010

Eine merkwürdige Studie machte da gestern in meiner Twitter-Timeline die Runde. Die Stiftung Zukunftsforschung (Eine Initiative von American Tobako) schoss die recht reißerische Überschrift raus: „Die Medienflut fördert die Kontaktarmut“. Wasser auf die Mühlen der Skeptiker rund um Schirrmacher also. Und in diesem Tenor erfolgt auch die Interpretation des Zahlenwerks. Nur passen die wortgewaltigen Interpretationen nicht immer zu den Fragestellungen.

Fairerweise muss man sagen, dass es zu der Studie auf der Seite der Stiftung Zukunftsforschung nur einen kurzen Pressetext gibt. Ein Download ausführlicherer Informationen steht leider nicht zur Verfügung. Mich hätten vor allem die konkreten Fragestellungen interessiert. Denn greift man auf die vorliegenden Informationen zurück, so sind die meisten der Interpretation in ihrer negativen Tendenz doch recht gewagt. So wird schon am Anfang des Textes zur Studie fabuliert:

„Doch der von Bill Gates stolz propagierte „Web Lifestyle“ stößt in Deutschland zunehmend auf psychische und soziale Grenzen. Die „kaum mehr überschaubare Medienflut“ produziert Infostress: „Man fühlt sich förmlich überrollt“ meint mittlerweile eine knappe Mehrheit der Bevölkerung (1998: 40% – 2010: 51%). „

Eine hübsches Stück Prosa, das allerdings wenig mit der in der Erhebung gestellten Frage zu tun hat. Laut nebenstehender Infografik heißt es lediglich „Unüberschaubare Medienflut“. Da die Prozentzahlen hinter diesem Punkt die selben sind, vermute ich mal, dass es sich hier um eben diese Frage handelt. Abgesehen davon, dass schon „Medienflut“ ein tendenziöser Begriff ist, lässt sich die Fragestellung in dieser Form schwerlich als „vom Infostress überrollt“ interpretieren. Denn hier wurde nichts anderes als eine Einschätzung abgegeben, dass die Anzahl der Medien oder besser Informationsquellen im Internet nicht mehr zu überschauen ist. Dabei ist in der Aussage keine Wertung enthalten, ob man dieses als positiv oder negativ empfindet. Zumal das Ergebnis einer anderen Fragestellung dem „Infostress“ widerspricht. Weiter unten heißt es:

„Auch nutzen viele den Computer als Rückzugsnische mit der Begründung, auf dieser Weise „dem Stress und der Hektik des Lebens zeitweilig zu entfliehen“ (1998: 30% – 2010: 44%).“

In hübscher Weltuntergangsprosa geht es dann weiter im Text. Man könnte fast meinen, wir müssten das Internet morgen abstellen, weil es für die Deutschen keinen Sinn macht.

„Und Internet, das Netz der Netze, ist inzwischen zur größten persönlichen Enttäuschung der Deutschen geworden. Eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger ist zu der Überzeugung gelangt: „Die mitmenschlichen Kontakte werden dadurch seltener. Die Vereinsamung nimmt eher zu“ (1998: 41% – 2010: 59%).“

Da ich nicht denke, dass sich 59 Prozent der Deutschen vereinsamt fühlen, handelt es sich hier wohl eher um eine allgemeine Einschätzung, als um eine persönliche Erfahrung. Damit stellt sich anstatt der voreiligen Interpretation vielmehr die Frage hinter der Frage. Wieso schätzen die Deutschen dies so ein? Explizit wird es in der Studie nicht erwähnt, aber ich vermute mal, dass sich die Einschätzung auf die steigende Nutzung von Sozialen Netzwerken bezieht und hier von den Befragten nur ein gängiges Vorurteil bestätigt wird. Zumal schon die Fragestellung suggestiv in diese Richtung weist. Spannend wäre dabei erst die Frage nach der persönlichen Erfahrung der Menschen gewesen. Ich denke, dass ein Großteil diese anders beantwortetet hätte. So klingt es in der aktuellen Studie des Branchenverbandes BITKOM, in der die Fragestellung konkreter ist, schon ganz anders:

„Handfeste Vorteile in Beruf und Freizeit verschafft das Web bereits jetzt vielen Nutzern. 62 Prozent haben ihre Allgemeinbildung verbessert, jeder zweite (51 Prozent) seine berufliche Bildung. Fast ebenso viele (44 Prozent) haben Kontakte für den Job geknüpft. „Das Internet ist nicht nur eine Wissensquelle, sondern auch ein soziales Medium par excellence“, sagte Prof. Scheer. 57 Prozent der Surfer haben bestehende Freundschaften auffrischen können, und immerhin jeder dritte (36 Prozent) hat nach eigenem Bekunden gute Freunde kennengelernt.“

Vielleicht steckt eine Teil-Antwort, warum die Menschen meinen, eine Tendenz zur Vereinsamung zu erkennen, auch in der folgenden Passage der Studie der Stiftung Zukunftsforschung.

„Ein wachsender Teil der 14- bis 34-Jährigen vermisst zunehmend „beständige Beziehungen“ (1998: 42% – 2010: 53%). Als Internet-Surfer können sie wie Nomaden überall in der Welt, aber am Ende immer weniger zu Hause sein. Opaschowski: „Sie stehen ständig unter Strom und drohen dabei ihren Halt im Leben zu verlieren.“ Noch hält sich für sie die Tendenz zur „Vereinsamung“ in Grenzen (1998: 39% – 2010: 44%). Doch die Folgen sind absehbar, weil auf ihre Beziehungen ohne Bestand kein Verlass mehr ist.“

Was Prof. Dr. Horst W. Opaschowski kann, kann ich ja schon lange. Ich interpretiere mal um und stelle, angelehnt an die BITKOM Zahlen, die These auf, dass sich die „beständigen Beziehungen“ im Untersuchungszeitraum gar nicht großartig verändert haben. Was sich durch Social Media verändert hat, ist die gestiegene Zahl der „losen Kontakte“. Durch das veränderte Verhältnis zwischen losen und beständigen Kontakten hat sich dabei auch die Wahrnehmung verändert. Soziale Beziehung werden heutzutage insgesamt nicht mehr so beständig empfunden, weil es eben mehr lose Beziehungen als früher gibt und sie damit stärker in den Fokus der eigenen Erfahrung rücken. (Zahlen dazu aus einer Langzeitstudie wären mal wirklich interessant).

Auf die weiteren Interpretationen der Studie will ich jetzt nicht tiefer eingehen, denn schon die Fragestellungen erscheinen mir recht krude und wenig zielführend. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass die Deutschen das Internet und Social Media scheinbar sehr kritisch einschätzen, es im Alltag der Menschen aber immer mehr und ohne Vorbehalte genutzt wird. Insgesamt erinnert mich das an die Vorlesung „Stereotyp und Vorurteil“, die ich in grauer Studienvorzeit mal belegt hatte. Generelle Einschätzung/Werthaltungen und konkretes alltägliches Handeln und Erfahren muss nicht immer konsistent sein. So können sich Menschen generell ausländerfeindlich äußern und gleichzeitig aus persönlicher Erfahrung sagen, dass Mehmet von nebenan ein prima Kerl sei.

Posted in Gesellschaft, Social Media | Verschlagwortet mit: , , , , , | 2 Comments »